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Neu: Ein Abend ohne langweilige Chart-Musik und die typischen Gay-Songs! Das Brühwarm-Team von Radio Lora steht am 26. September von 19 Uhr bis 23 Uhr hinter der Theke und legt Indie-Pop/Rock auf. |
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Am Freitag, 24. September, steigt im Café eine neue Ausgabe von Krach am Freitag. Mit Gitarren, Punk, Rock und krachigem Alternative-Sound - garantiert ohne Kylie und Britney. Ab 19 Uhr. |
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Neues Angebot im Zentrum. Für Leute, die gerne schwule Literatur lesen, hat das Sub eine neue Gruppe eingerichtet. Jeden vierten Mittwoch im Sub ab 19.00 Uhr. Auch diesen Monat trifft sich am 29. September der schwule Leseclub wieder im ersten Stock. |
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Men @ Work – Eltern haften für ihre Kinder! |
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Das Sub zieht in die Müllerstraße 43 um und feiert das jetzt auch. Das Café wird zur Baustelle: Wir begießen das Fundament, die DJs bauen das musikalische Gerüst. Künstler mischen Showeinlagen ein und Schwester Theresia vom Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz freut sich über Bauspenden, damit nach dem Richtfest auch die Einzugsparty stattfinden kann. Für 25 Euro Spende gibt‘s ein Dankeschön in limitierter Auflage! Am Samstag, 11. September, wird ab 20 Uhr im Sub gebaggert. Um Mitternacht startet die Tombola. Glück auf!
Das Schwule Kultur- und Kommunikationszentrum Sub sucht seit einiger Zeit nach einer neuen Bleibe. Immer mehr Projekte und Gruppen sind in den vergangenen Jahren entstanden. Schon lange wollen darüber hinaus das Zentrum in der Müllerstraße 43 und die psychosoziale Beratungsstelle zusammenziehen, die noch immer in der Pestalozzistraße 6 sitzt. Überdies sind die Büros und das Café ein wenig in die Jahre gekommen und zuletzt nur provisorisch renoviert worden. Das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum braucht neue, größere und modernere Räume. Auf das Objekt Müllerstraße 14, das die Landeshauptstadt seit Längerem entwickeln will, hat das Schwulenzentrum die Stadt gebracht. Vermittelt hat die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, allen voran ihr Chef, Andreas Unterforsthuber. Fortan wird das Sub das gesamte Erdgeschoss des neuen Gebäudes nutzen und nach eigenen Wünschen gestalten. "Dies bedeutet, dass das Objekt errichtet wird, die Räume nach unsern Wünschen gebaut und wir nach Fertigstellung 2011 auch dorthin ziehen werden", freut sich Christian Schultze, Gesamtleiter Projekte im Sub. "Zu verdanken haben wir das dem Einsatz der Stadträte Thomas Niederbühl, Rosa Liste, Lydia Dietrich, Die Grünen, Irene Schmitt, SPD, und Georg Schlagbauer, CSU. Ihnen möchten wir herzlich danken!" Der wesentliche Beitrag zur Finanzierung kommt vom Kommunalreferat. Das Sub will in der Öffentlichkeit mit Spendenaktionen, Premiummitgliedschaften und Benefizveranstaltungen die übrigen Mittel für die Baukosten, die Innenausstattung und die technische Ausrüstung aufbringen. |
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Bilder einer Baustelle: Müllerstraße 14 |
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Bilder einer Baustelle: 2011 will das Münchner Schwulenzentrum umziehen, um in der Müllerstraße 14 endlich die psychosoziale Beratungsstelle aus der Pestalozzistraße 6 und das Kulturzentrum in der Müllerstraße 43 zusammenzulegen. Im neuen Gebäude entsteht ein neues Café, Raum für Kultur, neue Freizeit-, Selbsthilfe- und Beratungsangebote. Ein Traum wird wahr!
Einen ersten Einblick in die Planungen und den Verlauf des Umzugs gewährt eine Ausstellung. Für die Öffentlichkeit ist sie ab dem 21. August zugänglich und sie bleibt es bis zum 10. Oktober 2010. Übrigens: Umzugspaten und Künstler wie Ralf König unterstützen das Schwulenzentrum bei seinem Umzug. Der Zeichner hat eigens ein Umzugslogo für das Sub kreiert, das inzwischen auch eine limitierte Auflage von Tassen ziert (Bild). Eine solche Tasse bekommt jeder, der mehr als 25 Euro für den Sub-Umzug spendet. Natürlich nur solange der Vorrat reicht! Das Schwule Kultur- und Kommunikationszentrum sucht seit einiger Zeit nach einer neuen Bleibe. Immer mehr Projekte und Gruppen sind in den vergangenen Jahren entstanden. Schon lange wollen darüber hinaus das Zentrum in der Müllerstraße 43 und die psychosoziale Beratungsstelle zusammenziehen, die noch immer in der Pestalozzistraße 6 sitzt. Überdies sind die Büros und das Café ein wenig in die Jahre gekommen und zuletzt nur provisorisch renoviert worden. Das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum braucht neue, größere und modernere Räume. Auf das Objekt Müllerstraße 14, das die Landeshauptstadt seit Längerem entwickeln will, hat das Schwulenzentrum die Stadt gebracht. Vermittelt hat die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, allen voran ihr Chef, Andreas Unterforsthuber. Auch die Rosa Liste, die Grünen, die SPD und die CSU haben ihren Beitrag geleistet. Fortan wird das Sub das gesamte Erdgeschoss des neuen Gebäudes nutzen und nach eigenen Wünschen gestalten. |
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Diskriminierung und Gewalt in der Szene sind wieder Alltag, doch niemand spricht darüber. Zahlreiche Verbände der Münchner Lesben-, Schwulen- und Transgenderszene haben deshalb ein Aktionsbündnis für Solidarität ins Leben gerufen. München wehrt sich!
Mit einem Aktionsbündnis, dem neben dem Anti-Gewalt-Projekt der psychosozialen Beratungsstelle für schwule Männer im Sub die Rosa Liste, Grüne, Schwusos, Die Linke, die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Diversity, die Münchner Aids-Hilfe, der Münchner Löwen Club, die Isarbiker, die Lesbenberatung LeTra, die Transgendervereine Transmann und Viva TS sowie die Philhomoniker angehören, wollen Münchens Schwule, Lesben und Transgender auf das Problem der wieder stärker um sich greifenden Diskriminierung aufmerksam machen, die sich gegen sie richtet. Szene und Öffentlichkeit wollen die Partner regelmäßig über schwulen-, lesben- und transfeindliche Handlungen informieren, Übergriffe dokumentieren. "In München erleben wir derzeit, dass im Kern der schwulen Szene, dem Glockenbachviertel, die Anzahl der verbalen und psychischen Übergriffe stark ansteigt", sagt Sub-Berater Christopher Knoll (Bild), der das Aktionsbündnis für das Anti-Gewalt-Projekt der Beratungsstelle im Sub initiiert hat. Das Anti-Gewalt-Projekt registriert seit über 15 Jahren Diskriminierung und Gewalt gegen Schwule, hilft den Opfern, die Folgen der Gewalt zu verarbeiten. "Aktuell ist die Szene durch eine noch ungeklärte Überfallserie auf Lokale im Viertel beunruhigt. Das Aktionsbündnis will der bedauerlichen Tatsache Rechnung tragen, dass auch in Zeiten zunehmender Sichtbarkeit homo- und transsexueller Menschen in der Öffentlichkeit das Diskriminierungspotenzial der Gesellschaft steigt. Wir möchten alle solidarischen Kräfte bündeln, dass München eine offene und solidarische Stadtgesellschaft bleibt!" |
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