Sprachen / Languages

Bums für alle!

Zur Langen Nacht der Musik präsentiert das Sub vier Newcomer-Bands

Am 9. Mai bringt das Münchner Schwulenzentrum Sub ab 20 Uhr Stücke von The Veras, LILIT & the Men in Grey, Night Shirts und The Birdwatchers auf die Bühne. Die Bands gelten als Geheimtipps und werden sich mit ihren Songs schnell in die Herzen des Publikums spielen. Ihre Bandbreite ist groß.

Nur einmal im Jahr schließen sich in München über 100 Spielorte zu einem einzigartigen Musikspektakel zusammen: Zur Langen Nacht der Musik spielt die Stadt über 400 Livekonzerte, bringt Tanz und Kabarett. Mit einem Kombi-Ticket für 15 Euro haben die Fans Zutritt zu allen Veranstaltungen. Das Sub macht wieder mit: Tickets für den 9. Mai gibt es seit dem 13. April jeden Abend beim Infodienst (19 Uhr bis 22 Uhr) und am Veranstaltungstag selbst an der Abendkasse in der Müllerstraße 14. Sub proudly presents:

The Veras (Akustik-Pop) - 20 Uhr

Sechs Musikerinnen, die Akustik-Pop neu definieren. Die mit Herz und Kopf arrangierten, leichtfüßigen Songs, wechselnde Frontfrauen, ein freier Umgang mit den Instrumenten und der mehrstimmige Gesang ergeben die ganz spezielle, erfrischende Note der Münchner Band.

LILIT & the Men in Grey (70er-Jahre Blues/Rock) - 21.30 Uhr

LILIT & the Men in Grey verwandeln jedes Gefühl in vibrierend-wallende Töne, exquisite Blues-Rock-Klänge und bassige Pulsschläge. Mit betörender, anmutiger Sinnlichkeit betreten die vier Musikerinnen die Bühne. Es ist Sehnsucht, es ist Freiheit und Autonomie. Es ist wilde Liebe.

Night Shirts (Garage-Punk/Blues) - 22.45 Uhr

Die Night Shirts sind vier Jungs aus Bayern mit einem Sound, der kaum weiter entfernt von ihrer physischen Heimat sein könnte. Ihr Stil ist eine stimmige Mischung aus Garage-Punk, Blues und einer Prise Psych inklusive schneidender Fuzzgitarren und allem, was dazu gehört. Durch das schmissige Songwriting erhält das Ganze eine powerpoppige Kante, ohne ins Belanglose zu gleiten.

The Birdwatchers (Indie-Rock n Roll) - 00.00 Uhr 

Durch die verschiedensten Einflüsse zaubern The Birdwatchers einen Mix aus Gitarren-geleitetem Rock ‘n’ Roll, der seine Ursprünge im Folk vermuten lässt. Dabei bedient er sich bei progressiven Indie-Einflüssen, um am Ende einen völlig eigenen Sound zu erzeugen. Ein Sound, der wild ist, rau und doch immer poppig genug, um im Gedächtnis zu bleiben.