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Kampagne: "Keine Stimme für Hass und Rassismus"

Prominente wählen demokratisch

Zur Kommunalwahl 2014 führt das Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat eine öffentlichkeitswirksame, parteipolitisch neutrale Plakatkampagne durch. An der Kampagne ist auch das Sub beteiligt.
Das Sub ist mit vielen anderen Vereinen Mitglied des Münchner Bündnisses für Toleranz.

Für die Kampagne Keine Stimme für Hass und Rassismus konnte das Bündnis zahlreiche prominente Unterstützer gewinnen, die als Vorbilder, Sympathieträger und Identifikationsfiguren der Kampagne ihr Gesicht leihen. Sie positionieren sich zum Thema und führen aus, weshalb sie demokratisch wählen.

Die Kampagne setzt ein deutliches Zeichen gegen Hass und Rassismus und für ein weltoffenes und demokratisches München. Sie appelliert an die Münchnerinnen und Münchner, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, dabei aber denjenigen, die Hass und Rassismus schüren, die Stimme zu verweigern.

Die Kampagne ist außerdem eine Aufforderung an die Münchnerinnen und Münchner, sich auch über die Position der Stadtratskandidat*innen zum Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Ethnien, Religion, Sprache etc. zu informieren und diese in ihre Wahlentscheidung mit einzubeziehen. Denn bei den Kommunalwahlen geht es auch um die Frage, wie wir in einem multikulturellen und von Einwanderung geprägten München zusammenleben wollen.

Das Münchner Bündnis für Toleranz ist ein überparteilicher Zusammenschluss und besteht aus Vertretern der Religionsgemeinschaften sowie von Sozialverbänden, Universitäten, Initiativen und Vereinen wie dem Sub. Das Bündnis engagiert sich in München seit 1998 gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und Gewalt.