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Das Anti-Gewalt-Projekt

Wir helfen Gewaltopfern

Die Sub-Beratungsstelle unterstützt schwule Männer, die Opfer von Übergriffen, Diebstahl, Erpressung, Diskriminierung und Ähnlichem geworden sind. Wir hören zu, wir beraten, wir helfen allen, die ihr Schweigen brechen wollen.

Wer körperliche Gewalt erlebt, wer Beleidigungen und Mobbing ausgesetzt ist, wer als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener sexuellen Missbrauch erfahren hat, kann sich an uns wenden. Die Sub-Beratungsstelle berät und unterstützt schwule, bisexuelle und transidente Männer mit Gewalterfahrung. Wir bieten einen geschützten Raum.

Unsere Berater sind schwule Psychologen und Sozialpädagogen und verfügen über langjährige Erfahrung in der Beratung und Therapie schwuler Männer sowie in der Arbeit mit Gewaltopfern.

Wir hören zu!

Dass Betroffene nicht gerne über das sprechen wollen, was sie erlebt haben, ist verständlich. Gegen die Aufarbeitung belastender Erlebnisse spricht für die Betroffenen oft, dass sie keine "alten Wunden" aufreißen möchten. Auch Schamgefühle können eine Rolle spielen, oder die Angst, nicht glaubwürdig zu sein - vor allem, wenn sich die Gewalt unter Freunden oder in Beziehungen abspielt.

Erfahrungsgemäß ist es aber in vielen Fällen hilfreich, das Erlebte in einer Beratung oder Therapie aufzuarbeiten und so die möglichen negativen Folgen zu lindern oder gar zu beheben. Wir nehmen uns Zeit, agieren selbstverständlich vertraulich, informieren über weitere Hilfsangebote für Gewaltopfer, unterstützen bei juristischen Schritten und Behördengängen.

Die Erstattung einer Anzeige ist keineswegs Voraussetzung für Beratung und Hilfe. Jeder kann sich auch anonym bei uns melden. Übrigens kümmern wir uns nicht nur um die Opfer, sondern auch um die Täter, die unter ihrer Gewalttätigkeit leiden.