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    Asbjörn Jungnik - Motiv 1

    Asbjörn Jungnik mag Körper. Als Krankenpfleger in einer Münchner Klinik hat er lange täglich den Verfall des menschlichen Körpers beobachten müssen. In seiner fotografischen Arbeit sucht er im Kontrast dessen Schönheit.
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    Asbjörn Jungnik - Motiv 2

    "Die Ästhetik des männlichen Körpers fasziniert mich seit jeher", sagt der 26-Jährige, der in wenigen Tagen ein Studium an der Münchner Kunstakademie beginnt. Um eine platte Erotik geht es dem Nachwuchskünstler nicht. "Ich will in die Seele der Leute blicken, ich mache ehrliche Portraits." Eine digitale Nachbearbeitung seiner Bilder lehnt er ab.
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    Asbjörn Jungnik - Motiv 3

    Die fünf großformatigen Fotografien der Serie „Jugendsünden“ hängen vom 7. bis 30. Oktober im Münchner Schwulenzentrum Sub in der Müllerstraße 14.
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    Asbjörn Jungnik - Motiv 4

    Mit allen Modellen verbindet Jungnik etwas Persönliches. "Vielleicht ist das auch mein Antrieb", sagt er, "diese Beziehungen zu verarbeiten". Als ob die jungen Männer seine ganz eigenen "Jugendsünden" darstellten. Und so wird jeder Blick auf die Portraitierten zur Betrachtung des Künstlers selbst, der einem freilich verborgen bleibt.
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    Asbjörn Jungnik - der Fotograf

    Asbjörn Jungnik fotografiert seit eineinhalb Jahren. Zur Lichtbildkunst gebracht haben ihn Mark Morrisroe, Nan Goldin und Slava Mogutin. Diese Künstler haben ihn einst inspiriert und bald hat ihn das Fotografieren nicht mehr losgelassen. In wenigen Tagen fängt er in der Landeshauptstadt das Studium „Freie Kunst/Medienkunst“ an; dann kann sich Jungnik ganz seiner Leidenschaft widmen.

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