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Pressemitteilungen

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    Schwule Symbolik im Film

    Erwin in het Panhuis stellt vor, was in Filmen versteckt seit Jahrzehnten für die gleichgeschlechtliche Liebe steht. Eine Analyse von über 100 Jahren Filmgeschichte.
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    Kai Kundrath ist neuer Geschäftsführer im Sub

    Nach dem Ausstieg von Christian Schultze übernimmt Kai Kundrath den Posten als Gesamtleiter Projekte im Sub. Der neue Geschäftsführer hat fünf Jahre lang die HIV-Prävention des Vereins verantwortet
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    Männerakademie über: Intergeschlechtlichkeit!

    Intergeschlechtlichkeit ist für viele nur das "I" in der Sammelabkürzung LSBTI – aber was Intergeschlechtlichkeit wirklich ist, wie sie die Betroffenen erleben und um welche gesellschaftspolitischen Aspekte es bei Intergeschlechtlichkeit geht, das diskutieren Gabriele Rothuber von der Homosexuellen Initiative Salzburg HOSI und Tobi Humer vom Verein Intersexueller Menschen Österreich VIMÖ mit dem Publikum im Rahmen der Männerakademie im Münchner Schwulenzentrum Sub. Dienstag, 14. März, 19.30 Uhr, Müllerstraße 14. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
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    Honett Betont Taktvoll: Musikkabarett im Sub

    Der ganz normale Wahnsinn aus Beruf, Familie und Freundeskreis im Münchner Schwulenzentrum. Mit Mona Oswald und Robert Florian Daniel.
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    Männerakademie über: Liebesgeschichten!

    Im Sub spricht Psychotherapeut Andreas Müller darüber, wie Männer ihre Beziehungen gestalten
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    Lesung: Im Versteck!

    Auf seiner Reise durch Deutschland kommt der amerikanische Autor auch im Münchner Schwulenzentrum vorbei. Er stellt im Sub seinen Roman „Im Versteck“ vor über das Leben zweier knorriger Südstaatler Mitte 80, die sich bis zum Schluss vor sich selbst verstecken. Dienstag, 7. Februar, 19.30 Uhr, in der Müllerstraße 14
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    Ausstellung: NaturePORN

    Naturbilder aus den Alpen. Der Münchner Alexander Deeg stellt im Schwulenzentrum Sub seine Landschaften aus. Vernissage am Montag, 6. Februar, 19.30 Uhr.
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    Männerakademie über: Schwulenfeindlichkeit!

    Burn-out, Krebsvorsorge, Ängste, Sex und Gewalt. Männer sind eigen – jedenfalls, wenn es um ihre Gesundheit geht. Das Münchner Schwulenzentrum widmet ihnen eine eigene Akademie. Am 10. Januar hält Christoff Ehmer-von Geiso die dritte Lesung.
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    Alles Gute, Christian Schultze!

    Künftig trennen sich die Wege. Christian Schultze, seit sieben Jahren Geschäftsführer des Münchner Schwulenzentrums Sub, verlässt den Verein und widmet sich künftig anderen Aufgaben. Seine Kollegen sagen Danke
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    Männerakademie: Sexualisierte Gewalt an Männern!

    Burn-out, Krebsvorsorge, Homophobie, Ängste, Sex und Gewalt. Männer sind eigen – jedenfalls, wenn es um ihre Gesundheit geht! Das Münchner Schwulenzentrum widmet ihnen eine eigene Akademie. Am 13. Dezember hält Peter Mosser die zweite Lesung. Er kommt von der Beratungsstelle für Jungen und junge Männer.
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    Schwulenzentrum fördert Männergesundheit mit der Männerakademie

    Burn-out, Krebsvorsorge, Homophobie, Ängste, Sex und Gewalt. Männer sind eigen – jedenfalls, wenn es um ihre Gesundheit geht! Und deshalb widmet ihnen das Münchner Schwulenzentrum jedes Jahr eine eigene Akademie. Am 8. November geht’s wieder los.
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    Ausstellung: I am Other - Uganda

    Verfolgte Trans*-Menschen aus Uganda stehen im Fokus der Ausstellung "I am Other - Uganda", die wir am 7. November um 19.30 Uhr eröffnen. Die beiden Künstler und LSBT-Aktivisten Keith King und Austin Drank Bryan wollen die Trans*-Community in dem afrikanischen Land sichtbarer machen, den Menschen ihre Würde zurückgeben. Opfer und Sieger trans*phober Gewalt setzen sie nüchtern in Szene.
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    Rede von Christopher Knoll zum 30-Jährigen des Sub

    30 Jahre Sub - das heißt, dass man mittlerweile schon ein ordentliches Gedächtnis mitbringen muss, wenn man dessen Geschichte skizzieren will. Und nein, ich war nicht die ganzen 30 Jahre lang dabei, das hat glaube ich niemand geschafft oder ausgehalten. Aber mit 27 Jahren konstanter Mitarbeit – als ehrenamtlicher Berater, als Vorstand und als hauptamtlicher Mitarbeiter – überblicke ich doch einen großen Teil der Entwicklung des Sub, beziehungsweise des Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrums Sub e.V., dessen 30-jähriges wir heute feiern. ...
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    Einladung zur Pressekonferenz "30 Jahre Sub"

    Das Münchner Schwulenzentrum Sub wird 30 Jahre alt, ein Grund zu feiern und nach vorne zu schauen. Aus diesem Anlass möchten wir Sie am Donnerstag, 15. September, ganz herzlich zur Pressekonferenz des Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrums München, kurz Sub e.V., in die Müllerstraße 14 einladen.
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    Glückwunsch zum Dreißigsten

    Mit einem Empfang feiert das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum München sein 30-jähriges Bestehen. Drei Jahrzehnte lang hat sich das Schwulenzentrum für die Interessen Münchens schwuler Männer eingesetzt und im Laufe der Jahre vieles erreicht. Mit dem Umzug in die Müllerstraße 14 vor viereinhalb Jahren ist der gemeinnützige Verein noch attraktiver geworden. Vor Herausforderungen stellen das Sub die Auflösung der Szene im Viertel, die Flüchtlingskrise und die neuen homophoben Strömungen in der Gesellschaft.
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    Joyeux Anniversaire, Happy Birthday, Alles Gute, Sub!

    Mit dem Schwulen Straßenfest begeht das Münchner Schwulenzentrum seit jeher seinen Geburtstag. In diesem August steht ein Jubiläum an, das 30-jährige, um genau zu sein, das wir mit unserem lieben Nachbarn Frankreich teilen. Seit langer Zeit steht das Großereignis unter bestimmten Ländermottos. 2016 heißt das Hans-Sachs-Straßenfest la belle France willkommen.
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    Leben hinter Masken

    Filmscreening und Debatte über Regenbogenfamilien in der Ukraine und in Deutschland. Die Kyiwer Filmemacherinnen Liudmila Kyrylenko und Vera Yakovenko zeigen im Rahmen der Pride Week im Münchner Schwulenzentrum Sub drei ihrer Werke. Sie sind selbst eine Regenbogenfamilie. Mittwoch, 6. Juli, 19.30 Uhr, im Sub.
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    Zwei Papas und ein Baby!

    Nach ihrer Hochzeit beschließen Tobias Rebisch und sein Mann, ein Kind zu adoptieren. Doch der Adoptionsprozess ist langwierig und nervenaufreibend
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    Parallelen - LSBTI-Aktivismus in München und in Kyiw!

    1980 fand in München der erste CSD statt, in Münchens Partnerstadt Kyiw erst 2013. Es gibt viele Parallelen, dazwischen liegen über 30 Jahre. Die Berliner Menschenrechtsaktivistin Ania Shapiro wendet sich mit ihrer Videokampagne an die junge LSBTI-Bewegung in der Ukraine, um sie zum Weitermachen zu motivieren. Sonntag, 3. Juli, 19.30 Uhr, im Sub.
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    IDAHIT: Demonstrationszug durchs Glockenbachviertel!

    Am International Day against Homo-, Inter- and Transphobia IDAHIT protestieren Münchens Lesben, Schwule, Transgender und Intersexuelle für mehr Respekt und Akzeptanz. Auch rund um den Gärtnerplatz gibt es wieder vermehrt Übergriffe gegen sexuelle Minderheiten. Die Demonstration am 17. Mai bildet den Auftakt einer Respekt-Kampagne im Viertel, die bis zum CSD läuft.
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    Die Rosa Couch im Sub!

    Am Sonntag, 15. Mai, nimmt die Autorin Sabine Brandl Platz in der Leseecke des Münchner Schwulenzentrums. "Hummeln im Glas" ist ein lesbischer Liebesroman
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    Die Magic Bar Tour lädt wieder zum Kneipengang ins Szeneviertel

    In der Nacht vor Christi Himmelfahrt zieht Partyvolk durch die Szene. Die jüngste Ausgabe der begehrten Kneipentour bringt neue Angebote und neue Kneipen.
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    Eine neue Männerbewegung

    Männerrollen sind heute konservativer denn je. Dabei haben Männer in den 60er Jahren, insbesondere in der Schwulenbewegung, für eine Neudefinition gekämpft. Können wir eine neue Männerbewegung ins Leben rufen? Wir diskutieren
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    Neuer Vorstand für das Münchner Schwulenzentrum!

    Die Mitgliederversammlung hat entschieden. Fünf Männer engagieren sich künftig im Vorstand des Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrums München, kurz Sub e.V.
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    Männerakademie: Doing gender – wie macht man Männlichkeit?

    Am Dienstag, 12. April, läuft die letzte Vorlesung der Saison. Der Philosoph Matthias Moosburger referiert ab 19.30 Uhr in der Müllerstraße 14 über „Doing Gender – Wie macht man Männlichkeit“. "Männlich zu sein, versteht die Geschlechterforschung als ein ständiges Tun und Handeln und nicht bloß als naturgegebene Tatsache", sagt der Philosoph Matthias Moosburger. Tatsächlich tun wir im Alltag einiges, um "wirklich" männlich zu sein. Doch wer bestimmt hier eigentlich über richtig und falsch? Müssen sich einige extra "richtig" Verhalten, während es andere einfach so sind? Wir diskutieren anhand anschaulicher Beispiele.