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Geschäftsführer, Zentrumsleiter und Berater

Unsere hauptamtlichen Mitarbeiter stellen sich vor

Sie sind im Sub die Profis, die die Projekte und Gruppen mit Sachverstand und Herz führen. Ohne die Ehrenamtlichen könnten auch sie nicht viel voranbringen. Ohne die Expertise unserer Hauptamtlichen könnte aber das Sub nicht so viel Wegweisendes auf den Weg bringen - weder im Zentrum, noch in der Prävention oder der Beratungsstelle.

Das Team des Sub-Zentrums

  • Alex Kacina

    Alex Kacina

    Verwaltung

    Zu Studienzeiten war Alex bereits hochaktiv. Ehrenamtlich hat er sich in diversen Hochschulgruppen und -referaten szenepolitisch engagiert. Auch im Sub übrigens. Jetzt unterstützt er uns als fest angestellte Verwaltungskraft. Alex Kacina will fleißig mithelfen, die Belange schwuler Männer, sexueller Minderheiten allgemein in München zu vertreten. Daneben ist er in der Medienbranche tätig.

  • Christoph Auer

    Christoph Auer

    Buchhaltung

    Angefangen hat Christoph 2000 als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Projektgruppe Café. Fünf Jahre später hat er - und da kann man von Glück sprechen - das Rechnungswesen des Vereins übernommen. Christoph ist verantwortlich für die Finanz- und Gehaltsbuchhaltung und öffentliche Zuschüsse. Er unterstützt den Vorstand und die Geschäftsführung bei der Erstellung von Haushaltsplänen. Der Mann ist schlicht unverzichtbar.

  • Dr. Kai Kundrath

    Dr. Kai Kundrath

    Geschäftsführer

    Der neue Mann für ganz oben. Der promovierte Soziologe, der auch Pädagogik und Wirtschaftspsychologie studierte, trat am 1. April 2017 seinen neuen Job als Gesamtleiter Projekte im Sub an. Kai ist im Sub kein Unbekannter. Er hat fünf Jahre lang das Projekt Prävention im Sub geleitet. Als er die HIV-Prävention übernahm, sollte er die erfolgreiche Abteilung fit für die Zukunft und eine Szene machen, die heute viel mobiler und integrierter ist als früher. Und das hat er. Sein gutes Gespür für die Arbeit des Sub und die Herausforderungen einer sich wandelnden Szene haben ihn für die Arbeit im Sub qualifiziert.

    „Bis vor drei Jahren hätte niemand gedacht, dass es mal so einen gewaltigen Rechtsruck geben würde. Mit der rechtlichen Gleichstellung schien für Schwule und andere sexuelle Minderheiten alles erreicht. Jetzt aber stellt sich heraus, dass wir dringend gebraucht werden. Wir müssen sichtbar unsere Rechte verteidigen."

  • Jan Geiger

    Jan Geiger

    Sexuelle Gesundheit

    Seit sechs Jahren wohnt Jan Geiger nun schon in München und immer war das Sub irgendwie da. Eine Konstante in seinem Leben, mitten im Glockenbachviertel, das sich in den vergangenen Jahren so rasant verändert hat. Natürlich ist auch das Münchner Schwulenzentrum nicht mehr das alte. Es ist heute größer, schöner und bunter als früher. "Die Keimzelle der Münchner Szene", findet Jan, offen für alle Gruppen. Selbstverständlich hat er sich auf die Stelle als Leiter der HIV-Prävention im Sub sofort beworben, als die ausgeschrieben war. Ein "Traumjob", wie Jan glaubt; die Aufgabenfelder sind einfach sehr vielseitig. Jan ist in seinem jungen Leben schon viel rumgekommen; seit 2012 wohnt er in München - der Liebe wegen. Hier hat er Soziale Arbeit studiert. An die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Kai will er anknüpfen, die Kooperation mit der Münchner Aids-Hilfe beibehalten, in der Szene mehr über PreP und Schutz durch Therapie aufklären. Da herscht noch große Unsicherheit.

    "Im Sub kommt die Münchner Szene zusammen. Ich finde es toll, hier zu arbeiten und von hier aus loszuziehen und zu zeigen: Schwuler Sex macht Spaß! Safer Sex auch. Und: Es gibt eine gute “Safer Sex”-Strategie für jeden. Und natürlich: Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt sind Gift für uns alle."

  • Michael Plaß

    Michael Plaß

    Zentrum

    Seine Karriere im Sub hat Michi schon als Zivi begonnen. 2001 ist er beim Projekt Prävention eingestiegen; auch Thekendienste hat er gemacht. Seit 2010 leitet Michi die Kultur im Sub und ist Ansprechpartner für alle 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter im Zentrum. Keine leichte Aufgabe. Doch der studierte und inzwischen promovierte Pädagoge, der frischen Wind in die Kulturarbeit gebracht hat mit seiner Vorliebe für Indie-Bands, ausgefallene Ausstellungen und kontroverse Polit-Debatten, kann sich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen. Die Ehrenamtler schätzen ihn.

    "Viele sagen über die Münchner Szene, sie sei oberflächlich und nur auf Konsum gepolt. Im Sub hat jeder und jede die Möglichkeit, unsere Szene mitzugestalten. Ein Erfolgsrezept dafür und eine Spaßgarantie ist, dass wir uns nicht an strengen Hierarchien entlang hangeln müssen, sondern in Teams arbeiten und dabei immer einen Konsens anstreben."

Das Team der Sub-Beratungsstelle