Sub & LGBTI*

München ist eine bunte Stadt, mit vielen LGBTI*-Vereinen und Initiativen. Das Sub ist ein fester Bestandteil dieser Szene und gestaltet die Community aktiv mit. Wir sind gut vernetzt und reger Austausch mit unseren vielen Kooperationspartner*innen ist uns sehr wichtig. Für uns gilt, gemeinsam Vielfalt und Respekt zu leben, damit alltägliche Diskriminierung bekämpft wird. Und dafür müssen wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen!

CSD-München

Kontakt und Infos unter: https://www.csdmuenchen.de
Der erste CSD in München fand 1980 statt. Seit 40 Jahren demonstrieren Lesben, Schwule, Bi, Trans* und Inter* (englisch: LGBTI*) in der bayerischen Landeshauptstadt für gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Beim größten Event der LGBTI*-Community im süddeutschen Raum, das die Lesbenberatung LeTRa, das Schwule Zentrum Sub, die Münchner Aids-Hilfe und die Wähler*inneninitiative Rosa Liste ausrichten, finden innerhalb einer neuntägigen PrideWeek mehr als 60 unterschiedliche Veranstaltungen statt. Höhepunkte sind die PolitParade durch die Innenstadt und das Glockenbachviertel mit 155.000 Teilnehmer- und Zuschauer*innen (Polizeizählung 2019), das zweitägige Straßenfest rund um den Marienplatz mit großem Show- und Kulturprogramm, einer Dancing-Arena und dem Bereich für Regenbogenfamilien sowie das einzigartige Party-Event RathausClubbing.

Eurovision Song Contest

Das Sub liebt Eurovision! Warum? Der Eurovision Song Contest fördert neben Musik auch die internationale Freundschaft und die Wertschätzung der Vielfalt. Er ist einzigartig, bunt, schräg und manchmal sogar bizarr. Einfach wunderbar. Wenn du das auch so findest, komm setz dich zu uns – die Eurovision Fans im Sub. Wir organisieren die ESC-Veranstaltungen im Sub. Möchtest du mitmachen? Join us!

Hans-Sachs-Straßenfest

So feiert das Sub Geburtstag!

1991 war es zum ersten Mal soweit: Das Münchner Schwulenzentrum wurde fünf Jahre alt und richtete eine Straßenfete aus. Heute ist das schwule Straßenfest in der Hans-Sachs- und Ickstattstraße nach dem CSD das größte Event der Münchner Szene. Das schwule Straßenfest in der Hans-Sachs-Straße ist in München sehr bekannt und ist gleichzeitig unsere Geburtstagsfeier. Mit 10.000 Teilnehmer*innen hat sich das Hans-Sachs-Straßenfest etabliert und begeistert längst nicht mehr nur Lesben, Schwule, Bi, Trans*, Inter*. Auch Familien kommen inzwischen gerne vorbei.
1991 war es zum ersten Mal soweit: Das Münchner Schwulenzentrum wurde fünf Jahre alt und richtete eine Straßenfete aus. Heute ist das schwule Straßenfest in der Hans-Sachs- und Ickstattstraße nach dem CSD das größte Event der Münchner Szene. Das Hans-Sachs-Straßenfest ist nicht irgendein Straßenfest – hier trifft sich die bunte Vielfalt Münchens und jede*r ist willkommen. Neben einem großen Informationsangebot von Münchens Szeneorganisationen dreht sich alles um die Themen Gesundheit, Politik und Lifestyle.

IDAHoBIT

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

Kontakt und Infos unter: https://sag-muenchen.de
Die Organisation des IDAHOBIT liegt traditionell bei der Safety-Aktionsgruppe S’AG, dem Präventionsteam von Aids-Hilfe und Sub. Zahlreiche Organisationen in der Stadt haben sich seit 2013 der Demonstration angeschlossen; solange gibt es sie schon. Das sind unter anderem der CSD, TransMann e.V. und Diversity e.V., Viva TS, LeTRa e.V., das Aktionsbündnis Vielfalt statt Einfalt und die Trans*tagung sowie einzelne Initiativen für Geflüchtete.
Immer am 17. Mai – also an dem Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten strich – läuft die gesamte Szene Münchens von der Thalkirchner/Ecke Müllerstraße durch die Müllerstraße über den Gärtnerplatz an der Deutschen Eiche vorbei bis vor das Sub. Münchens Lesben, Schwule, Bi*, Trans* und Inter* fordern Toleranz und Akzeptanz.
Weiterhin für unsere Rechte kämpfen! Der gesellschaftliche Backlash ist in vollem Gange: Homo-, bi-, inter- und trans*feindliche Diskriminierung und Gewalt sind auch in München keine Seltenheit; werden durch das Erstarken der rechtsradikalen Parteien zunehmenden salonfähig! Also demonstrieren wir an diesem Tag, um Aufmerksamkeit auf all die großen und kleinen Diskriminierungen zu richten, die uns täglich begleiten!
Aber wir rufen auch zu internationaler Solidarität auf: In vielen Ländern der Welt drohen LGBTI* Gewalt, Folter, Ausgrenzung und/oder Diskriminierung bis hin zur Todesstrafe! Wir solidarisieren uns mit den Opfern und prangern die Verfolgung an!
Gefordert sind die Solidarität der Mehrheitsgesellschaft, Zusammenhalt in der Community, klare Menschenrechtspolitik und die Unterstützung von LGBTI*-Projekten seitens des Staates, um bestehender Diskriminierung entgegenzuwirken.
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